MR Übersetzungsliteratur
im dt. Frühhumanismus

MRFHMarburger Repertorium zur
Übersetzungsliteratur im deutschen Frühhumanismus

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Für Suchmaschinen: Inkunabeln Wiegendrucke Handschriften Frühhumanismus Steinhwel Wyle Eyb Boccaccio Petrarca Piccolomini prehumanism manuscripts manuscrits incunabula incunables
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Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft von 2007 bis 2012 geförderte Projekt zur Übersetzungsliteratur im deutschen Frühhumanismus ist fertig gestellt. Wir werden uns bemühen, die Daten regelmäßig zu aktualisieren, hierzu sind wir aber auch auf Ihre Hinweise angewiesen. Für mitgeteilte Ergänzungen und Korrekturen (z.B. zu neuen Digitalisaten, Fundorten, Signatur- oder Besitzänderungen) sind wir stets dankbar! Das Projekt ist Teil der Marburger Repertorien, in denen sukzessive die deutschsprachige Überlieferung des Mittelalters und Humanismus erfasst werden soll. Als Nachfolgeprojekt des MRFH ist in Vorbereitung 'Erzählen in Prosa' (MRprosa), das die Entwicklung des deutschen Prosaromans im 15. Jh. untersuchen will. Antragstellung bei der DFG ist für April 2014 geplant.

CBK, März 2014
Benutzerhinweise

Register

Da Autoren und Übersetzungen in der einschlägigen Literatur oftmals nur unter den lateinischen Primärquellen nachzuschlagen sind, wurde ein eigenes Verzeichnis für die deutschsprachigen Autoren und ihre Übersetzungen sowie ein Gesamtverzeichnis der Werke (Primärquellen einschließlich Übersetzungen) angelegt. Zusätzlich kann eine synoptische Suchfunktion nach Titeln in VL, GW und INKA das schnellere Auffinden erleichtern.

Suchfunktion

Der Benutzer kann wählen zwischen einer Freitextsuche und einer Expertensuche, die unterschiedliche Eingabemasken für Handschriften und Drucke enthält. Die Expertensuche läßt kombinierte Abfragen z.B. bei Handschriften zu Größe, Einrichtung, Schreibern, Schreiborten bzw. -regionen zu, bei Drucken kann gesucht werden nach Druckern, Verlegern, Format, Typen, Illustrationen sowie Einbänden (Kyriss-Nr.). Auch nach den GW-, Hain/Copinger-, VD16- oder den im Projekt vergebenen MRFH-Nummern kann gesucht werden.
Über die Suchmaske erreichbar ist außerdem das Verzeichnis der verwendeten Forschungsliteratur.
Neu hinzugekommen ist auch eine Titel-Konkordanz von VL, GW und INKA. Sie soll die Suche nach den oft sehr unterschiedlichen Werkbezeichnungen, insbesondere auch zu den mitüberlieferten deutschsprachigen Texten in Handschriften und Inkunabeln erleichtern. So gestattet diese Suchfunktion zugleich, nach dem literarischem Umfeld der frühhumanistischen Übersetzungen in Handschriften und Drucken bis 1500 zu suchen.

Beschreibungen der Textzeugen

Handschriften und Druckexemplare, die im Original oder in Kopie eingesehen wurden, sind mit * gekennzeichnet. Digitalisate werden sukzessive nachgetragen. Wir bemühen uns, zu jedem Textzeugen mind. eine Abbildung bereitzustellen. Bei den Exemplaren der Inkunabeln werden digitale Nachweise in Online-Katalogen verlinkt, soweit dies technisch möglich ist. Verbundkataloge und allgemeine Datenbanken sind gesondert unter der Rubrik weiterführende Links abrufbar.
Die Literaturhinweise können wahlweise in abgekürzter Form oder vollständig dargestellt werden. Sofern nicht ausdrücklich auf Seitenzahlen verwiesen wird, beziehen sich die Angaben immer auf Katalognummern.

Zitierweise

Um die Internet-Beschreibungen zitieren zu können, erhält jeder Textzeuge eine eigene MRFH-Nummer. Auch Biographien der Autoren wie weiterer Personen (Adressaten, Besitzer, Schreiber) sind durch MRFH-Nummern gekennzeichnet und somit zitierfähig.

Bearbeiter

Prof. Dr. Christa Bertelsmeier-Kierst (cbk)
Franziska Bock (fb)
Stefanie Henkel (sh)
Peter Somogyi (ps)
Benedikt Julius Klein (bjk)
Jessica Schäfer (js)
Daniel Könitz (dk)
Stefan Lawatsch (sl)
Jochen Schäfer (js)
Dr. Tina Terrahe (tt)
Christoph J. Wagenseil (cjw)

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